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Das Turbinenhaus muss weichen

Die Abbrucharbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik schreiten weiter voran: Um den Weg für den Abbruch des Kesselhauses zu ebnen, musste zunächst das davorliegende Turbinenhaus weichen. Beide Gebäude sind Teil des ehemaligen Kraftwerks.

Der Abbruch des Verwaltungsgebäudes hat begonnen

Es galt als „Schaltzentrale“ der ehemaligen Dachauer MD Papierfabrik: Das 1959 erbaute Verwaltungsgebäude diente unter anderem als Sitz der Geschäftsführung. Nun wird das Gebäude an der Ostenstraße nach und nach abgerissen.

Sechs Tieflader liefern 132 Tonnen schweren Riesenbagger

Zwei Bagger tun auf dem Gelände bereits ihren Dienst. Nun werden die beiden mehr als 80 Tonnen schweren Abbruchbagger um einen weiteren, ganze 132 Tonnen schweren Bagger ergänzt. Um dieses Monstrum zu transportieren, wurde es zunächst zerlegt und auf insgesamt sechs Tieflader verteilt. Mithilfe seines 43 Meter langen Auslegers kann dann endlich der Rückbau der Türme und des Heizkraftwerks beginnen.

Die Bodensanierung hat begonnen

Insgesamt 80.000 Tonnen Altlasten müssen entsorgt werden, um die Grundlage für die geplanten Wohn- und Grünflächen sowie die zukünftigen Straßen zu schaffen. Das entspricht dem Gewicht von 16.000 Elefanten oder 2.000 Lkw. Ein ausgeklügeltes Baustellenlogistik- und Verkehrskonzept hält die Belastung für die Bewohner von Dachau auf einem niedrigen Niveau.

Abbruch der Transportbrücke

Die Holztransportbrücke mit dem großen „MD DACHAU“-Schriftzug verband nicht nur den Holzlagerplatz mit dem Werksgelände, sie galt auch als Erkennungszeichen der knapp 150 Jahre lang hier ansässigen Papierproduktion. Nun haben die Abrissarbeiten der Transportbrücke begonnen.

Abbrucharbeiten beginnen

Isaria startet mit der Altlastensanierung der nicht denkmalgeschützten Areale im südlichen Bereich des Stammgeländes.

Nach langem Stillstand geht es auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik in großen Schritten weiter. Bereits Anfang Februar 2019 wird die ISARIA Dachau Entwicklungsgesellschaft (IDEG) mit dem Abbruch und der Altlastensanierung des südlichen Teils des Stammgeländes beginnen.